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23 mai 2026

Ein sehbehindertes Mädchen bekommt dank ihres Assistenzhundes ihr Leben zurück

Eilidh McArthur, ein 12-jähriges Mädchen aus Lanarkshire, ländliches Schottland, teilt ihr Zuhause mit ihren Eltern, Geschwistern und einem quirligen einjährigen English Springer namens Ruby. Trotz dieser malerischen Umgebung steht Eilidh vor einer großen Herausforderung: einer zerebralen Sehbehinderung, die durch einen komplexen Abbau der visuellen Verarbeitungszentren des Gehirns verursacht wird. Diese Erkrankung wirft einen Schatten über ihr tägliches Leben und macht selbst die einfachsten Aufgaben schwer zu bewältigen.

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Vollgestopfte Supermarktgänge und überfüllte Räume sind für Eilidh zur Quelle von Unbehagen geworden. Diese Umgebungen lösen ein Gefühl von Unruhe aus, weshalb sie ihre Familienausflugsstrategie anpassen musste. « Zu wissen, wohin man gehen und was man erreichen kann, ist zur Kunst geworden », erklärt ihre Mutter in einem Gespräch mit dem Daily Record. Selbst ihre Schule, trotz des Vorhandenseins von Fachteams, wird für Eilidh zu einem Minenfeld der Angst.

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