Jeder denkt, Zucchinipuffer seien fad. Ein bisschen Zucchini in Teig, das ist alles. Die Realität ist: Wenn man es richtig macht — Zucchini gut ausgedrückt, großzügig Parmesan, Pfanne auf der richtigen Temperatur — erhält man etwas erstaunlich Befriedigendes, mit einer Kruste, die knackt, und einem Inneren, das auf der Zunge zergeht.

Zutaten :
- Zucchini — Nehmen Sie eher mittlere als große Zucchini — sie haben weniger Wasser und mehr Geschmack. Das Ausdrücken ist nicht verhandelbar: Ohne diesen Schritt werden die Puffer matschig und fallen beim Braten auseinander.
- Parmesan — Frisch geriebener Parmigiano Reggiano macht einen echten Unterschied — dieser nussige, salzige Geschmack fehlt bei Tütchen-Käse. Grana Padano ist eine gute Alternative. Vermeiden Sie das feine Pulver aus dem Supermarktregal, das macht die Puffer trocken.
- Frisches Basilikum — Getrocknetes Basilikum funktioniert hier nicht — es wird beim Braten bitter. Zwei bis drei Zweige reichen. Falls nicht zur Hand, ergibt gehackte frische Minze ein überraschend frisches Ergebnis.
- Mehl — Es dient nur als Bindemittel. Nehmen Sie nicht mehr für einen festeren Teig — sonst werden die Puffer schwer und teigig. Zwei bis drei Esslöffel reichen.


