Oft stellt man sich Alfredo-Sauce als etwas Schweres, Kapriziöses vor, das man sich für das Restaurant oder den Sonntagabend aufhebt. In Wirklichkeit wird sie mit Hüttenkäse und einem Mixer zu einer Alltagssauce, schnell, cremig und deutlich einfacher zu handhaben als eine klassische Sahnesauce.

Zutaten :
- Fettuccine — Durch ihre Breite halten sie die Sauce gut fest und ergeben dieses klassische Alfredo-Gefühl mit gut überzogenen, glänzenden Bändern. Wenn du keine hast, nimm Linguine, Spaghetti oder Bucatini; vermeide nur zu kleine Nudeln, die etwas von der cremigen, großzügigen Note verlieren.
- Hüttenkäse — Er sorgt für die cremige Basis und die Leichtigkeit, vorausgesetzt, du mixst ihn lange genug, um die körnige Textur zu brechen. Wähle die Vollfettversion für eine rundere Textur; die fettreduzierte funktioniert, aber die Sauce wird weniger samtig.
- Parmesan — Er gibt den salzigen, nussigen, tiefen Geschmack, der wirklich an Alfredo erinnert. Nimm ihn möglichst frisch gerieben: Er schmilzt besser, duftet mehr und vermeidet die trockenen Körnchen aus bereits geriebenen Tüten.
- Knoblauch — Er bringt das warme Aroma, das die Sauce aufweckt, besonders wenn er sanft im Öl erhitzt wird. Hacke ihn fein und lasse ihn nicht bräunen: Sobald er gut riecht und leicht goldgelb wird, hat er das Nötige gegeben.


