Hast du dich schon einmal an einem Samstagmittag dabei ertappt, wie du deinen Kühlschrank angestarrt hast, ohne so richtig zu wissen, was du kochen sollst, obwohl da noch Hähnchen vom Vortag, Toastbrot und ein Block Käse waren? Genau dafür gibt es dieses Rezept. Kein Tamtam, keine einschüchternden Techniken – nur ein Ergebnis, das sich wirklich lohnt.

Zutaten :
- Das Brot — Nimm etwas dickeres Toastbrot, nicht die dünnen Toastscheiben, die beim ersten Kontakt mit der Béchamel weich werden. Brioche-Toastbrot oder Bauernbrot in Scheiben – beides funktioniert gut. Wichtig ist die Dicke, damit das Sandwich beim Schneiden hält.
- Das Hähnchen — Zwei gegarte Hähnchenbrüste, in Streifen geschnitten, das ist die Basis. Aber wenn du Hähnchenbratreste hast, nimm die vorzugsweise – sie bringen viel mehr Geschmack. Schneide sie in dünne Streifen statt in große Stücke, damit jeder Bissen gut ausbalanciert ist.
- Der Putenbacon — Wir verwenden geräucherten Putenbacon. Der Rauchgeschmack ist deutlich, und die Knusprigkeit auch nach einem kurzen Durchbraten in der Pfanne. Brate ihn zwei Minuten trocken an, bevor du das Sandwich zusammenbaust – er sollte an den Rändern fest, aber nicht brüchig sein.
- Der geriebene Käse — Emmentaler oder Comté bevorzugt. Sie schmelzen gleichmäßig und überbacken, ohne zu schnell zu verbrennen. Vermeide industriell vorgeriebenen Gruyère aus der Tüte – zu feucht, er schmilzt zu einer Pfütze statt zu einer schönen Kruste.


