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25 mai 2026

Linsensuppe aus dem Slow Cooker

Du kommst nach Hause und der Duft begrüßt dich, noch bevor du die Tür öffnest – geschmolzener Knoblauch, italienische Kräuter, etwas Süßes und Tiefgründiges, das stundenlang ohne dich vor sich hin geköchelt hat. Diese Linsensuppe hast du heute Morgen in zehn Minuten vorbereitet. Und jetzt wartet sie auf dich, perfekt.

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Linsensuppe aus dem Slow Cooker
Vorbereitung
10 Minuten
Kochzeit
4 Stunden 15 Minuten
Gesamtzeit
4 Stunden 30 Minuten
Portionen
6 Portionen

Zutaten :

  • Grüne oder braune Linsen — Nimm grüne oder braune, und auf keinen Fall rote. Rote Linsen zerfallen beim langsamen Garen komplett – am Ende hast du einen gleichmäßigen Brei ohne Struktur. Die grünen halten ihre Form, behalten einen leichten Biss, und genau das gibt der Suppe Substanz.
  • Die Russet-Kartoffel (oder Süßkartoffel) — Die klassische Russet ist hier die Geheimzutat. Sie zerfällt beim Kochen und dickt die Brühe natürlich ein. Die Süßkartoffel bringt eine leichte Süße mit, die gut mit der Säure des Essigs kontrastiert. Schneide sie in Würfel von weniger als 2 cm – je kleiner, desto mehr schmelzen sie in die Masse ein.
  • Rotweinessig — Ein Teelöffel klingt nach nichts. Aber er sorgt dafür, dass die Suppe nicht fad schmeckt. Die Säure weckt alle Aromen auf, ohne dass man sie direkt herausschmeckt. Wenn du keinen hast, funktioniert Apfelessig sehr gut. Gib ihn erst am Ende der Garzeit zusammen mit den Tomaten hinzu – niemals am Anfang.
  • Gewürfelte Tomaten — Eine Dose feuergeröstete Tomaten gibt mehr Tiefe als eine gewöhnliche Dose – die leichte Rauchnote fügt sich gut in den Rest ein. Aber egal welche Marke: Wichtig ist, sie erst am Ende der Garzeit hinzuzufügen. Die Säure der Tomaten verzögert das Weichwerden der Linsen, wenn man sie zu früh hineingibt.
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