Fudge – jeder denkt, das sei ein Riesenprojekt. Ein Zuckerthermometer, stundenlange Überwachung und ein Topf, dessen Reinigung an ein Kriegsverbrechen erinnert. Die Realität: fünf Minuten Kochzeit und die Sache ist erledigt.

Zutaten :
- Ungesüßte Kondensmilch (Evasporierte Milch) — Das ist die flüssige Basis, die den Zucker schmelzen lässt, ohne dass er verbrennt. Keine Sahne, keine normale Milch – evaporierte Milch hat eine Fettkonzentration, die für diese charakteristische dichte Textur sorgt. Die Marke ist egal, aber öffnen Sie die Dose, bevor Sie anfangen: Wenn der Zucker kocht, bleibt keine Zeit, den Dosenöffner zu suchen.
- Zartbitter-Schokoladentropfen — Nehmen Sie welche mit 50-60% Kakaoanteil, nicht mehr. Darüber hinaus wird der Fudge zu bitter und die Balance zum Zucker gerät aus den Fugen. Die Tropfen schmelzen abseits der Hitze im Kontakt mit dem heißen Sirup – ihre gleichmäßige Größe ist hier ein Vorteil gegenüber Blockschokolade.
- Marshmallow-Creme (Marshmallow Fluff) — Die Geheimzutat, die den Unterschied macht. Sie verleiht Geschmeidigkeit, verhindert das Kristallisieren und verbindet sich in Sekunden mit dem heißen Sirup. Wenn Sie keine finden, tun es auch Mini-Marshmallows – die gleiche Gewichtsmenge.
- Klassischer Kristallzucker — Ganz gewöhnlicher weißer Zucker, nichts Besonderes. Er bildet zusammen mit der Kondensmilch den Basissirup. Die Genauigkeit beim Abmessen zählt hier mehr als die Qualität.


