Der Duft einer Banane, die in der Pfanne warm wird, liegt irgendwo zwischen Dessert und Frühstück. Zehn Minuten später hast du etwas Nahrhaftes, leicht Süßes und ehrlich gesagt Befriedigendes. Kein Mehl, kein elektrischer Mixer, keine endlose Einkaufsliste.

Zutaten :
- Die Banane — Sie muss wirklich reif sein — mit schwarzen Flecken auf der Schale. Eine noch feste, blassgelbe Banane gibt nicht genug Süße ab und lässt sich schwerer gleichmäßig zerdrücken. Das ist die Zutat, die man extra dafür aufhebt, wenn Bananen anfangen, braun zu werden.
- Die Eier — Zwei große Eier. Sie geben die Struktur, den Halt und das Protein. Mit der zerdrückten Banane verschlagen, ergeben sie einen dicken, gebundenen Teig, der eher wie ein Pancake als wie Rührei aussieht — genau das, was wir wollen.
- Die Chiasamen — Ein Esslöffel, nicht mehr. Sie quellen beim Garen leicht auf und sorgen für eine etwas dichtere, ballaststoffreichere Textur. Nicht unbedingt notwendig, wenn du keine hast, aber sie verändern die Konsistenz des Omeletts wirklich und machen es sättigender.
- Das Kokosöl — Zum Braten. Es fügt eine leichte tropische Note hinzu, die gut zur Banane passt. Wenn du keines hast, funktioniert Butter genauso gut — gerade genug, damit das Omelett nicht klebt.


