Ein Samstag im November, wenn die Lust, den ganzen Vormittag in der Küche zu verbringen, sich meldet. Genau hier findet diese Tarte Tatin ihren Platz. Nicht gehetzt, nicht kompliziert – einfach die richtige Art von Dessert, um ein Mahl abzuschließen, das es wert war.

Zutaten :
- Die Äpfel — Wählen Sie Sorten, die beim Kochen stabil bleiben: Golden, Reine des Reinettes, Boskoop oder Fuji. Vermeiden Sie Granny Smith allein – zu sauer, sie ergibt eine Tatin, die beißt. Eine Mischung aus Golden und Boskoop ist das ideale Gleichgewicht: Schmelz und etwas Biss. Rechnen Sie zwei schöne Äpfel pro Person, sie reduzieren stark.
- Die halbgesalzene Butter — Nicht die gesalzene, nicht die leichte. Die halbgesalzene, möglichst aus der Bretagne, mit mindestens 82% Fett. Sie macht das Karamell – sie muss von Qualität sein. Nehmen Sie sie 30 Minuten vor Beginn aus dem Kühlschrank. Kalte Butter in heißem Karamell bildet Klümpchen und ist eine heikle Rettungsaktion.
- Der Zucker — Weißer, ganz einfacher. Kein brauner Zucker hier – er färbt zu schnell und kann den Buttergeschmack überdecken. Weißer Zucker gibt Ihnen die Kontrolle über die Farbe, und das ist wertvoll, wenn man ein Karamell überwacht, das in zehn Sekunden kippen kann.
- Der Mürbeteig — Mürbeteig, nicht Blätterteig. Blätterteig wird unter den Äpfeln zu schnell weich und ergibt eine matschige Basis. Ein guter gekaufter Mürbeteig tut es perfekt. Selbstgemacht, wenn Sie Zeit haben – Mehl, kalte Butter, Eiswasser, eine Prise Salz, zehn Minuten Arbeit und eine Stunde im Kühlschrank.


