Die Butter, die in der Pfanne schmilzt, das leise Zischen, wenn der Teig auf die Hitze trifft, dann der süße Vanilleduft, der sich in der Küche ausbreitet: das ist das echte Wochenendsignal. Diese Crêpes sind weich, dünn ohne zerbrechlich zu sein, und gemacht für Morgen, an denen man nicht der Uhr hinterherläuft.

Zutaten :
- Mehl — Es gibt dem Crêpe Struktur, muss aber nach und nach eingearbeitet werden, um Klümpchen zu vermeiden. Normales Weizenmehl funktioniert gut; wenn es in der Packung etwas zusammengedrückt ist, sieben Sie es für einen glatteren Teig.
- Eier — Sie binden den Teig und geben Halt, besonders beim Wenden des Crêpes. Wählen Sie nach Möglichkeit Eier mit Zimmertemperatur: Sie vermischen sich leichter und ergeben einen homogeneren Teig.
- Milch — Sie verdünnt den Teig und ermöglicht dünne Crêpes. Geben Sie sie nach und nach zu, dabei kräftig schlagen, sonst bildet das Mehl trockene Taschen; ein neutrales Pflanzengetränk wie Hafer kann ohne große Texturveränderung ersetzen.
- Geschmolzene Butter — Sie bringt den runden Geschmack und die Weichheit, die man schon riecht, sobald der Crêpe heiß wird. Lassen Sie sie vor dem Hinzufügen abkühlen, denn zu heiße Butter kann bei Kontakt mit kalter Milch erstarren oder die Eier leicht stocken.


