Jeder denkt, Brathähnchen sei eine riesige Arbeit. Etwas für Restaurantbesitzer, zu fettig, zu technisch für die heimische Küche. Die Realität: Es ist eine der einfachsten Frittierarbeiten überhaupt, vorausgesetzt, man versteht zwei Dinge.

Zutaten :
- Die Buttermilch — Die Zutat, die die meisten Leute weglassen — ein Fehler. Ihre Säure macht das Fleisch mürbe und hilft dem Mehl zu haften. Keine Buttermilch im Regal? Mischen Sie 250 ml Vollmilch mit einem Esslöffel weißem Essig, fünf Minuten stehen lassen: gleiches Ergebnis.
- Geräuchertes Paprikapulver — Nicht das klassische edelsüße Paprika — das geräucherte. Es gibt diese mahagoniartige Farbe und einen leicht holzigen Unterton, der den Unterschied macht. Das von La Chinata ist gut, aber jede Marke geht, solange es geräuchert ist.
- Frittieröl — Sonnenblumen- oder Erdnussöl, auf keinen Fall Olivenöl. Man braucht einen hohen Rauchpunkt, um 175°C problemlos zu halten. Planen Sie mindestens einen Liter ein, damit genug Tiefe im Topf ist — ein Hähnchen, das den Boden berührt, verbrennt auf einer Seite.
- Das Hähnchen — Hähnchenoberkeulen mit Knochen, wenn möglich. Sie bleiben saftig, auch wenn die Garzeit leicht überschritten wird. Brustfleisch trocknet sehr schnell aus — wenn Sie es trotzdem verwenden, reduzieren Sie die Garzeit um etwa fünf Minuten und prüfen Sie die Kerntemperatur.


