Am Samstagmittag, wenn man keine Lust auf den Kampf am Herd hat, aber trotzdem etwas Gutes essen möchte, ist der Russische Salat genau das Richtige. Er wird im Voraus zubereitet, wartet brav im Kühlschrank und schmeckt ohne Mühe. Ein Klassiker, den man zu Unrecht unterschätzt.

Zutaten :
- Die Kartoffeln — Nehmen Sie Charlotte oder Amandine. Sie bleiben beim Kochen fest und verwandeln sich in der Schüssel nicht in Püree. Bintje sind für etwas anderes gedacht. Hier wollen wir Stücke, die ihre Form behalten.
- Thunfisch aus der Dose — Im eigenen Saft, nicht in Öl. Lassen Sie ihn wirklich gut abtropfen — drücken Sie mit dem Deckel nach, lassen Sie alles abfließen. Zu feuchter Thunfisch verwässert den Salat nach einigen Stunden.
- Die Mayonnaise — Hausgemacht, wenn Sie drei Minuten und einen Stabmixer haben, sonst eine von Hellmann’s. Vermeiden Sie fettreduzierte Varianten: Sie machen den Salat nach einer Stunde im Kühlschrank flüssig. Sie ist das Bindemittel des ganzen Rezepts, hier sollte man nicht sparen.
- Die Eier — Hartgekocht, aber nicht gummiartig. Zehn Minuten in kochendem Wasser, dann sofort in kaltes Wasser. Das Eigelb sollte gut durchgekocht, aber in der Mitte noch etwas dicht sein, nicht grünlich an den Rändern.


