Zuerst kommt der Duft. Nur wenige Stunden nach dem Schließen des Deckels beginnen der warme Knoblauch und das Huhn, das seinen Saft abgibt, das ganze Haus zu parfümieren – die Art von Geruch, die dazu führt, dass die Leute in der Küche auftauchen, ohne dass man sie gerufen hat. Vier Zutaten. Keine Überwachung.

Zutaten :
- Ganzes Hähnchen — Nimm ein Hähnchen zwischen 1,5 kg und 2 kg. Zu klein, und es wird zu trocken, bevor es Geschmack entwickelt hat. Zu groß, und es passt vielleicht nicht bequem in den Topf. Ein Freilandhähnchen ist besser – das Fleisch ist fester und geschmackvoller – aber ein klassisches Hähnchen funktioniert auch sehr gut.
- Salz — Feines Salz oder gemahlenes grobes Salz, egal. Wichtig ist, genug davon zu nehmen – Hähnchenhaut ist dick, sie absorbiert das Salz. Sei großzügig an den fleischigen Stellen: Brust, Keulen, Inneres der Karkasse.
- Knoblauchpulver — Knoblauchpulver hält der langen Garzeit besser stand als frischer Knoblauch, der nach 7 Stunden herb werden oder seltsam karamellisieren kann. Wenn du trotzdem frischen Knoblauch willst, schiebe 3-4 ganze ungeschälte Zehen in das Innere der Karkasse, anstatt sie auf die Oberfläche zu geben.
- Schwarzer Pfeffer — Aus der Mühle oder bereits gemahlen, beides funktioniert. Frisch gemahlener Pfeffer hat etwas mehr Schärfe, aber bei dieser Garzeit ist der Unterschied subtil. Mach dir keinen Stress deshalb.


