Montagmorgen, brennende Augen, der Kopf noch im Nebel. Vor dem Kaffee, vor den E-Mails — dieser Saft. Drei Zutaten, ein Mixer, maximal fünf Minuten.

Zutaten :
- Die Karotten — Nimm mittelgroße Karotten, schön fest, nicht schrumpelig. Die großen, etwas erdigen Winterkarotten funktionieren sehr gut — ihr kräftiger Geschmack harmoniert mit der Säure der Orange. Schälen ist nicht nötig, wenn du sie gut unter kaltem Wasser abreibst. Schneide sie in kleine Stücke, sonst quält sich der Mixer.
- Die Orangen — Zwei frische Orangen, das ist nicht verhandelbar. Kein Flaschensaft, auch wenn er 100% Direktsaft ist — er schmeckt nicht gleich, und Vitamin C beginnt abzubauen, sobald er gepresst und abgefüllt wird. Valencia- oder Navel-Orangen eignen sich sehr gut. Wenn sie klein sind, nimm drei.
- Die Bananen — Je reifer, desto besser. Eine Banane mit schwarzen Flecken auf der Haut ist die ideale Banane für diesen Saft — extrem süß, fast cremig, sie verleiht diese samtige Textur, die den Unterschied zu einem klassischen Karottensaft ausmacht.
- Das Wasser — 300 ml ist die Menge, um etwas Trinkbares statt eines dicken Pürees zu erhalten. Vorzugsweise gefiltertes Wasser, wenn du den Chlorgeschmack im Glas vermeiden willst, das nach Zitrus duften soll. Passe es nach der gewünschten Konsistenz an.


